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Dr. med. Daniel Zuder
Dr. med. Thomas Hebel
PD Dr. med. Claudio Contaldo

Übermässiges Schwitzen

Schwitzen ist eine wichtige natürliche Funktion des Körpers. Manche Menschen neigen jedoch ohne erkennbaren Grund zu übermässigem Schwitzen an Handflächen, Fusssohlen, Achseln oder anderen Körperstellen.  Überwiegend besteht eine genetische Veranlagung zur vermehrten Schweissbildung, die als Hyperhidrose bezeichnet wird. Übermässiges Schwitzen kann auch als Begleiterscheinung von zahlreichen inneren Krankheiten oder neurologischen Störungen auftreten.

Therapie

Deodorant: Bei verstärktem Schwitzen im Bereich der Achseln setzen wir bei den meisten Patienten erfolgreich ein spezielles, von der Universitäts-Hautklinik Tübingen entwickeltes Deo ein.

Botulinumtoxin- A: In Fällen, bei denen der therapeutischen Effekt des Deos nicht ausreicht, kann durch Einspritzen von Botulinumtoxin- A in die Achselhaut die übermässige Schweissbildung erfolgreich behandelt werden. Die Wirkung hält ca. 6 – 12 Monate an und die Behandlung kann wiederholt werden.

Leitungswasser- Iontophorese: Bei der Leitungswasser-Iontopherese wird der Hautareal (Hände, Füsse) mit einem schwachen Gleichstrom (15mA bis 30mA) durchflossen. DerBehandlungseffekt beruht auf der Erhöhung der Reizschwelle der Schweissdrüsensekretion.